Mit einem Signum der Natur.

 

 

 

Hier verbindet sich  kreativer & handwerklich hochwertiger Instrumentenbau  zu einem Ergebnis der besonderen .

Die beim Aufschneiden einer Ahornbohle zutage tretenden "Holzfehler" setzte ich hier ganz eigenwillig zur optischen Akzentuierung einiger Bauelemente ein. Im Verein mit ihren übrigen Gestaltungsmerkmalen ist so eine Drehleier entstanden, die zu Recht als  unverwechselbar und einmalig  bezeichnet werden darf.

 

 

 

 Die nicht nur längs, sondern auch quer über die Instrumentendecke gespannten Resonanzsaiten ergeben ein ungewöhnliches Bild. Gerade sie aber betonen  im Klangbild  dieser Drehleier ganz besonders den akustischen Effekt des Nachhalls.

Ein Hinweis: Nur feinabgestimmte Resonanzsaiten korrespondieren mit den Tönen einer Drehleier und bereichern so deren Klangbild. Sind sie es nicht, so bleiben sie einfach stumm, ohne die übrige Stimmung einer Drehleier störend zu beeinträchtigen.

 

 

 

 

Folgende zusätzlichen Komponenten sorgen bei dieser  "Asymetra"  für einen gehobenen Spiel -und Bedienungskomfort:

 

 

 

        

 

 

 

Matthäus Zäch von der Gruppe  Iris Flamb` hat sein Herz an  dieses Unikat  verloren.

 

 

 

 

 

E-Mail: werkstatt@saitenklang.de

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Seite veröffentlicht am 5. August 2004