NICHT NUR NETT & GEFÄLLIG:

LYRISCHE TEXTE / GEDICHTE / REIME / REZITATIONEN – auch musikalisch eingerahmt.

AUF MEINE  ART.

  

Ja, ich weiß, da gehört endlich mal Ordnung reingebracht.

Halt immer noch  thematisch unsortiert, gerade so in chronologischer Reihenfolge, wie`s mir eben aus der Feder fließt.  

 Meine Seite  www.julelyrik.de  ist in Vorbereitung.

 

© COPYRIGHT  FÜR ALLE MEINE GEISTESBLITZE.

 


 

 

 

 

Für  INA  

 

 

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"VOM KLANG DER DREHLEIER" - VORTRAG MIT INSTRUMENTALER UNTERLEGUNG: HÖREN 

"VOM KLANG DER DREHLEIER" - VORTRAG OHNE INSTRUMENTALE UNTERLEGUNG: HÖREN 

 

 

 

 

 

HIER ERZÄHLE ICH DAS: MP3

 

 

 

 

Hier lese ich das Gedicht vor: MP3 

 

 

MP3

 

 

"Von den Sonnen -und Schattenseiten des Lebens"  ist ein episches Gedicht in drei Teilen. 

Beim Vorlesen wird es dramaturgisch unterlegt von den Klängen einer Drehleier und einem Metronom. Es steht hier auch ohne Instrumentalunterlegung zur Verfügung: MP3  ( Dauer ca. 5 Minuten )

In einer friedvollen Umgebung kommt es zu einem tragischen Ereignis. Eine erschütternd-tieftraurige Geschichte.

 

 

 

 

 

MP3

Hier lese ich das Gedicht vor, klanglich unterlegt mit den Klängen eines Dulcimers.

MP3

 

     

 

 

 

Hier lese ich das Gedicht vor: MP3   

  

 

 

ILLUSION vielleicht die von einer heilen Welt?

Auf jeden Fall: Ich gehe nicht ganz ohne ins neue Jahr 2014, denn etwas Wunschdenken gehört zum Leben irgend wie dazu.

HÖREN

 

 

 

Nachts allein zuhause und dann sind da Stimmen und Geräusche draußen im Garten...

Die Höhrversion ist musikalisch unterlegt mit den Klängen eines Dulcimers, einem  Abkömmling der historischen Griffbrettzither.

 

 

ANHÖREN.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine liebevoll- parodistische Beschreibung der persönlichen Wandlung des Freiherrn von Schütze.

Oder: Wie dramatische Einschnitte in unser Leben auch uns verändern (können).

HÖREN

 

 

          

 

 

 

 

 

 

 

          

Ja, bei der Frage des Glaubens macht da jeder selber was mit sich  ab. Aber wie auch immer der Einzelne darüber denkt, jeder stellt sie sich.  Irgend wann. Garantiert.

Wenn ich mir so meine Gedanken darüber mache, dann fällt mir Folgendes dazu ein: 

 

 

        #

 

 

 

 

 

 

 

"TRÄUMER SIND PHANTASTEN, DIE SICH IHRE EIGNE WELT AUF WATTEWÖLKCHEN BASTELN".              Helga Schäferling (*1957)

 

Ups, stimmt, manchmal bin ich schon einer..;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IM   REICH  DER  MYTHEN UND MÄRCHEN:   GEHEIMNISVOLL,  PHANTASIEANREGEND,  INTERPRETIERBAR,  UNHEIMLICH, 

ABER  MANCHMAL  AUCH  TRÖSTLICH. . 

ICH  HAB`S MAL VERSUCHT.

©JULE / OBERHOF / MÄRZ 2014

 

 

 

HIER EIN IN REIME GEFASSTES MÄRCHEN: 

"DIE WUNDERSAME GESCHICHTE VOM MÄNNLEIN UND DEM WANDERSMANN"

  HIER KLICKEN UND WEITERLESEN

 

 

 

 

 Auch hier wieder eine Begebenheit aus dem Reich der Fabeln. Und wieder nimmt`s ein gutes Ende :-) 

Was liegen doch in schlichten "Kinderreimen" oft Erkenntnisse und Wahrheiten versteckt,  die auch für uns Erwachsene die Welt immer mal wieder in einem neuen Lichte erscheinen lassen?

Jule

 

 

Da höre ich Kindheit heraus.  Das ist ein Stück Erinnerung.  Da war "die Welt noch in Ordnung.", wenn wir Kinder  solche kleine Geschichten vorgelesen bekamen, die in unseren Köpfen schöne Bilder entstehen ließen. 

 

 

 

 

               

         

 

 

OHNE KOMMENTAR.

 

 

 

 

UTOPIA, oder der naive Wunsch nach einer besseren Welt ? 

Hier habe ich mein Gedicht UTOPIA vorgelesen.

 

HIER KLICKEN ZUM WEITERLESEN

 

 

 

Jetzt wird`s drastisch. Jetzt wird`s düster. Endzeitstimmung.

Aber nüchtern betrachtet stimmt das hier schon: 

Das Weltklima ist im Wandel begriffen . Die Polkappen schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Die Ökosysteme sind gefährdet. Großes Artensterben breitet sich aus. Vielerorts Überschwemmungen.  Vielerorts Dürre. Hungersnöte, weil auch  Ernährungssysteme zusammenbrechen. An den Außengrenzen der Wagenburg Europa finden tödliche Abwehrkämpfe statt. Diese Liste könnte jedenfalls mit weiteren Beispielen mühelos fortgesetzt werden. Darum dieses Gedicht von mir.

JULE

Hintergrundbild: os-community.de

 

 

 

 

 

GEDANKENFETZEN

 

         

 

 

 

 

 

Jedenfalls habe ich früher in der Schule auch immer wieder sehnsüchtig aus dem Fenster geguckt..;-)

     

    

 

 

 

Kurz  gesagt geht es in diesen Zeilen um Kompliment die einem oft gemacht werden, die sich aber am Ende oft als Schönfärberei und Speichelleckerei herausstellen.  

 

 

 

 

 Wie viele Zeitgenossen träumen nicht davon, ihr künstlerisches Talent zur Entfaltung zu bringen ? 

 

    

 

JA, EIGENTLICH...

 

 

 

 

Das Gedicht entstand kürzlich.  Dass ich das geschrieben habe,  hat auch etwas mit den tragischen Umständen in meiner Umgebung zu tun. 

HIER TRAGE ICH DAS GEDICHT VOR: MP3

 

   

 

 

Soll ich so, oder so? Oder wäre es doch besser anders herum?

 

 

 

"Man muss das Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können."  Zitat: Friedrich Nietzsxche

 Ganz klar, in diesen Zeilen kommt etwas von meiner Aufbruchstimmung in den 70er Jahren zum Ausdruck. 

 

 

 

 

WENN DOCH NUR DIE LIEBE BLIEBE / Gedicht / Liedtext.

HIER ZU HÖREN 

 

 

PAPPERLAPAPP, HALT DIE KLAPP!

Oder: Erinnerungen an die Neckarhochwasser in Heidelberg.

KLEINE SPRACHÜBUNG FÜR MICH IM TEMPO MODERATO (MIT METRONOM)   HIER HÖREN.  

 

 

 

 

BIN EIN MEISTER BÖSER GEISTER 

Die Auseinandersetzung eines Trinkers mit seiner Sucht habe ich hier lyrisch verpackt.

   Vortrag mit DULCIMER MP3

 

 

 

 Dichten ist auch nicht immer so einfach.

     

 

War die Tage im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg in der Ausstellung:

"Eine Stadt bricht auf. Heidelbergs wilde 70er" 

Da wurden alte Erinnerungen wach. Nun ja, daraufhin fielen mir diese Zeilen ein:

     

 

 

"In dem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser."

Konfuzius 551 - 479 v. Chr.

 

 

BILDRECHTE: www.stil.de

 

 

 

 

 

 

 

Na sowas!

 

HIER HABE ICH EINE BALLADE GESCHRIEBEN ÜBER DIE LIEBE, ÜBER VERLUST UND ALTERSEINSAMKEIT. 

 UND ÜBER DAS STERBEN. 

AUCH ÜBER DAS SELBSTBESTIMMTE ? ES KLINGT ZUMINDEST SO AN.

POETISCHER VORTRAG IN BEGLEITUNG EINER DREHLEIER IN VORBEREITUNG.

 

 

 

 

Im melodischen Stil eines Kinderreimes habe ich diese Verse abgefasst. 

Hier mischen sich frei erfundene Anekdoten zu Anfang mit  tatsächlich Erlebtem nach meinem Zuzug hier auf dem Oberhof August 1978. 

Auch wenn "Bauer Hans" (Zahn) keineswegs  mit dem Bauer Willi in dieser Schilderung identisch ist; ihm seien - aus freundschaftlichen Gefühlen heraus und in bester Erinnerung - diese Zeilen gewidmet!

Der bäuerliche Lebensalltag hier auf dem Land war damals für einen Städter wie mich doch recht staunenswert..;-) 

 

      

 

      

 

 

 

EINFACH NUR RUMGELABER.

ODER: GROSSE KLAPPE, NICHTS DAHINTER.

JA, PACK` MICH SELBER AN DER EIGENEN NASE...

 

 

   

 

 

 

HIER ERZÄHLE ICH MIT MEINEN DICHTERISCHEN WORTEN UND IN BEGLEITUNG EINER INDIANISCHEN FLÖTE: 

"DER   FLUG   DES   ADLERS"

Herzlichen Dank an A. J. SPLITRIVER aus Utah, USA, von dessen CD "THE HORON NOWich drei Stücke auswählen konnte:

- WATER DANCE / WINDINHAIR / FOX DANCE  -

A.J.SPLITRIVER lebt im Gebiet des GRAN CANYON und ist Angehöriger des Stammes der  HURONEN. Wir sind uns vor Jahren über das Internet begegnet, als er auf der Suche nach einer Drehleier war.

 

  ZUHÖREN: MP3    7:39

© TEXT /  JULE / OBERHOF / SOMMER 2014  

 

 

gespenstig düster, 

SELBSTBEOBACHTUNG.

 

 

DIE BEZEICHNUNG  " MACKER " STEHT IM NORDDEUTSCHEN  FÜR "FREUND " UND "ECHT COOLER TYP", ZUM ANDEREN IST EIN MACKER IN DER LANDWIRTSCHAFTSSPRACHE AUCH EIN KASTRIERTER ESEL. 

 

Hintergrundbild:  http://www.andreacaprez.ch

 

 

 

 

 

 

 

WEHMUT BEZEICHNET EIN GEFÜHL ZARTER TRAURIGKEIT, HERVORGERUFEN DURCH ERINNERUNG AN VERGANGENES. 

 

             

 

 

 

ACHTUNG, DIE ICH - FALLE ! 

    

 

 

 

 

HINTERGRUNDGRAFIK:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                  

 

 

                                                     

 

 

 ZUM JAHRESWECHSEL 2014 / 15 

EIN EINSTIEG UNTER DEM MOTTO: "NONSENS & SATIRE"

 

 

 

 

 

 
DIE ÜBEREINSTIMMUNG MIT DER WIRKLICHKEIT, EINER TATSACHE ODER EINEM SACHVERHALT IST WAHRHEIT* . WIE ABER GEHEN WIR IM LEBEN DAMIT UM?

*WIKIPEDIA

         

 

GELD - HEUTZUTAGE WOHL ALS TAUSCHWÄHRUNG UNVERZICHTBAR.

TROTZDEM, BETRACHTE ICH DAS FUNKTIONIEREN DER GLOBALE GELDMASCHINE GENAUER,  SO SCHEINT MIR MANCHMAL DER REALE GEGENWERT VON GELD  GERINGER, ALS DER HEIßER LUFT.

                

 

 

 

KINDERREIM.

        

 

 

 

 

 

WO WAR DAS JETZT NOCHMAL, LETZTES JAHR IN DER DOMINIKANISCHEN REPUBLIK, ODER SO..?

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUS AKTUELLEM ANLASS:

 

     

 

 

 

 

 

         

 

 

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ÜBER DEN MISSBRAUCH SCHUTZBEFOHLENER:

                                  

 

 

 

ÜBER DAS ÄLTERWERDEN -  LAKONISCHE bis SELBSTIRONISCH.

„Mensch Freundchen,  bist du alt“,

der Spruch erwischt mich kalt,

 

von einem Jüngelein,

könnt` vielleicht zwanzig sein.

 

Steht lachend neben mir,

hält sich an seinem Bier.

 

Genau gesehen, Mann,

ist da ja auch was dran,

 

an seiner Diagnose,

aus seinem Mundwerk lose.

 

Ich lass` die Antwort sein,

bestell` noch einen Wein.

 

Der Typ sagt nur mit Klarheit,

nichts and`res  als die Wahrheit!

 

 

Die Leute irgend wann,

seh`n dir dein Alter an.

 

Auch wenn`s dir nicht gefällt,

dein Körper, der zerfällt.

 

Von Jahr zu Jahr allmählich,

das Haar wirkt kraftlos, spärlich.

 

Verliert an Wuchs und Dichte,

und hinten rum wird`s  lichte.

 

So sind die Furchen, Falten,

recht typisch für uns Alten,

 

am Körper, im Gesicht,

mag sie beileibe nicht.

 

Zur Kinderzeit saß Oma,

wehklagend auf dem Sofa,

 

wo sie hinfort  erzählte,

was sie so täglich quälte.

 

Ein Spruch ganz nebenbei,

recht locker,  frank und frei:

 

„Bist du erst  einmal älter,

dann wird dein Arsch auch kälter.“

 

Es läuft schon ziemlich dumm,

mit meiner Wahrnehmung,

 

der eigenen Erscheinung,

verlier da leicht die Peilung..

 

Ich kann halt nicht verwinden,

dass meine Kräfte schwinden.

 

Kann es nicht akzeptieren,

die Schönheit zu verlieren.

 

Doch will ich, bitte nein,

kein Jammerlappen sein.

 

So ist`s mir ein Vergnügen,

mich selber zu belügen.

 

Lüg` mir in meine Tasche,

das ist so meine  Masche.

 

 

Muss gar nicht groß betonen:

„Ich lieb` die Illusionen!“

 

Mein Traum von hundert Jahr`,

der ist  doch wunderbar!

 

Die Älterwerderei,

die sei mir einerlei.

 

Lasse die Weisheit denen,

die sich im Alter wähnen.

 

Die plötzlich philosophisch,

vielleicht anthroposophisch,

 

den Sinn des Lebens deuten,

entsagen aller Freuden.

 

Sie mögen despektierlich,

im Ton wohl schon manierlich,

 

beim strengen Observieren

manch` Wort drüber verlieren,

 

wenn sie mich aus der Ferne,

egal, ihr könnt mich gerne!

 

Vielleicht werden sie schimpfen,

schmählich die Nase rümpfen.

.

Selbst wenn sie drüber  lachen,

ich will noch  Dinge machen,

 

auch Dinge die mal peinlich,

den jungen Leuten  freilich.

 

Bieder mich ihnen an,

tu obercool „ hey Mann.“

 

Getuschel und Gekicher,

ihr Mitleid ist mir sicher.

 

Kleide mich gerne stylisch,

so dass die Leute neulich,

 

beim näheren Betrachten,

sich ihren Teil schon dachten,

 

wegen der Föhnfrisur,

die aus fünf Haaren nur,

 

gewellt und hingelegt,

wo sich jetzt  kein`s  mehr regt.

 

Ich bin mir aber sicher,

dass hinter dem Gekicher,

 

für sie die Frage lauert,

wie lange es noch dauert,

 

bis sie ihr Leid beklagen,

sich plagen mit den Fragen,

 

wegen dem Älterwerden,

über Altersbeschwerden.

 

Wie`s einem dann so ergeht,

wenn Unklarheit besteht,

 

ergo der Widrigkeiten,

mit den Gebrechlichkeiten.

 

   

Wie lang` bleib` ich noch jung,

läuft`s dann genau so dumm,

 

sollt` ich mal älter sein?

„Mein lieber Herr Gesangsverein!“

 

Die Häme in den Augen,

was die sich nur erlauben!

 

Doch mir ist`s stille Freude,

die Blicke and`rer Leute,,

 

genüsslich zu erheischen,

dem Spott  nicht auszuweichen.

 

Mögen die Leute glotzen,

so mancher gern auch motzen,

 

ich trag` des Alters Bürde,

auf meine Art von Würde.

 

Die haben keine Ahnung,

sind bar jeder Erfahrung!

 

Du weißt doch erst wie`s   ist,

wenn du`s geworden bist.

 

Sie werden wie wir Alten,

beklagen ihre Falten.

 

Beim Blick in einen  Spiegel,

geb` darauf  Brief und Siegel.

 

Sie werden lamentieren,

die Fassung schier verlieren,

 

wenn Leute  kommentieren,

„wer geht denn hier spazieren?“:

 

Das Kleid nicht adäquat,

die Hosen eng, gewagt!

 

Das Hemd so schickert, bunt,

gespritzt die Lippen rund!

 

Die Blicke ernst, entrüstet,

„die Haut scheint auch geliftet.“

 

Arsch wie ein junger Spund,

das Fett wohl abgepumpt?

 

So kann`s dann schon mal sein,

wenn sie mit einem Wein,

 

am Wirtshaustresen stehen,

kann` s ihnen ähnlich gehen,

 

wie mir in letzten Jahren,

hab` s  hinlänglich erfahren:

 

Steht einer keck daneben,

so könnt` es sich ergeben,

 

ein Spruch dann nüchtern, kalt,

„Mensch Freundchen, bist du alt!“

 

 

 

 

© JULE / OBERHOF / FEBRUAR 2015

 

 

 

 

 

 

 

    

 

       

      

 

 

 

 

©JULE

 

 

 

 

 

APRIL 2015

 

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