Gemacht für Liebhaber.

 

 

 

MAL

Hinter  ihrem altehrwürdigen Aussehen 

 

 

 

 

verbirgt sich eine Mouche die innerhalb des Tangentenkastens verläuft. und auf dem Melodiesteg resoniert.

 

 

 

 

Die Stimmung der Melodiesaiten ist im Oktavabstand  ( g / g`) angelegt.

 

 

 

 

Die Dynamik der Melodietöne wird dadurch zwar etwas gemildert, 

aber insgesamt gewinnt das Klangbild der Leier an Ausdruckskraft, Fülle und Wärme.

 

 

 

 

Bauweise in Ahorn / Fichtendecke, gebeizt und lackiert.

 

Griffige Cello - Holzstimmwirbel, Violinfeinstimmer im Saitenhalter und zwei externe Saitenheber für  eine der Melodiesaiten und für die Mouche bieten zudem gehobenen Bedienkomfort.

 

Oktavstimmung der Melodiesaiten:

  Klangbeispiel 1

  Klangbeispiel

 

 

Diese  Drehleier ist ein Einzelstück. 

 

Anfragen an:

 

DREHLEIERBAU  /  HURDY-GURDY MAKER

HELMUT SEIBERT 

OBERHOF 18

69234 DIELHEIM / GERMANY

PHONE: +49(0)6226 2751

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April 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom 16. Jahrhundert an sind uns, über frühe Abbildungen hinaus, die ersten Drehleiern erhalten geblieben.

Zu den  spätmittelalterlichen Formen gehört als älteste und am weitesten verbreitet die Gitarren- oder Achterform. *

 

 

 

* Quelle: DIE DREHLEIER von Marianne Bröcker, Verlag für systematische Musikwissenschaft GmbH